Bonner Hebammenladen
Montag, 31. Januar 2011
1 + 1 = 2
Glückliche, starke Kinder brauchen glückliche, starke Eltern
Ich grüße Sie! Es gibt zwei Lebensereignisse, die uns Menschen über uns hinauswachsen lassen. Die Geburt eines Kindes ist eins davon. Unermessliches Glück, Stolz und Faszination wechseln sich ab mit der eigenen Begrenztheit und Unsicherheit, die ein Kind, das unbekannte Wesen und die noch unbekanntere Rolle als Mutter und Vater jeden Tag neu mit sich bringen. Ich beobachte, wie die Medien mit ihrer Mängelberichterstattung, die Gesellschaft mit ihrer Fixierung auf Leistung und Gewinnmaximierung Eltern und Kinder unter einen enormen Leistungsdruck setzen. Oft verschärfen „gute Ratschläge“ von Verwandten und Freunden den Druck und erhöhen die Orientierungslosigkeit. Da braucht es Informationen, um den eigenen Weg zu finden und Mut gegen den Strom zu schwimmen. Ich freue mich darauf, für Sie und Ihre ganzheitliche Vorbereitung das Geburtsvorbereitungs- und Nachsorgeangebot des Teams um die sog. psychosozialen und entwicklungspsychologischen Aspekte erweitern zu dürfen. Rufen Sie mich gerne an, wenn Sie weitere Informationen wünschen.
Ihre Doris Lenhard
Glückliche, starke Kinder brauchen glückliche, starke Eltern
Ich grüße Sie! Es gibt zwei Lebensereignisse, die uns Menschen über uns hinauswachsen lassen. Die Geburt eines Kindes ist eins davon. Unermessliches Glück, Stolz und Faszination wechseln sich ab mit der eigenen Begrenztheit und Unsicherheit, die ein Kind, das unbekannte Wesen und die noch unbekanntere Rolle als Mutter und Vater jeden Tag neu mit sich bringen. Ich beobachte, wie die Medien mit ihrer Mängelberichterstattung, die Gesellschaft mit ihrer Fixierung auf Leistung und Gewinnmaximierung Eltern und Kinder unter einen enormen Leistungsdruck setzen. Oft verschärfen „gute Ratschläge“ von Verwandten und Freunden den Druck und erhöhen die Orientierungslosigkeit. Da braucht es Informationen, um den eigenen Weg zu finden und Mut gegen den Strom zu schwimmen. Ich freue mich darauf, für Sie und Ihre ganzheitliche Vorbereitung das Geburtsvorbereitungs- und Nachsorgeangebot des Teams um die sog. psychosozialen und entwicklungspsychologischen Aspekte erweitern zu dürfen. Rufen Sie mich gerne an, wenn Sie weitere Informationen wünschen.
Ihre Doris Lenhard
Freitag, 10. September 2010
Unsere neue Kollegin
Hallo - Ich bin Steffi Haupt und werde ab Oktober mit großer Freude als vierte Hebamme im Team des Hebammenladens einsteigen. Eigentlich stamme ich aus dem Umkreis von Frankfurt, aber für meinen Mann und die Hebammenausbildung hat es mich nach Bonn verschlagen. 2005 habe ich dann mein Hebammenexamen absolviert. Anschließend konnte ich fünf Jahre lang in einer großen Klinik hier in Bonn vielen Frauen und Paaren bei der Geburt zur Seite stehen und immer wieder neu die Individualität des Gebärens miterleben und entdecken. In dieser Zeit habe ich auch Frauen in der Schwangerenvorsorge, und die „jungen Familien“ nach der Geburt zu Hause begleitet.
Es ist unglaublich schön die Frauen und Paare schon in der frühen Schwangerschaft kennenzulernen und die nächsten Wochen und Monate zu betreuen. Es schafft eine Vertrauensbasis um selbstbestimmt und mutig der Geburt und der neuen Lebenssituation entgegen zu gehen. Das Urvertauen in die Natur und den Körper sind die Basis meines Arbeitens und gerne nutze ich die Homöopathie, Aromatherapie und demnächst auch die Akupunktur zur Unterstützung.
Es ist ein Geschenk, und ich freue mich unglaublich darauf mit 3 wunderbaren Kolleginnen die Frauen und Familien auf einem neuen Lebensabschnitt individuell begleiten und unterstützen zu können.
Liebste Grüße, und bis bald!
Steffi
Donnerstag, 1. Juli 2010
DANKE !!
Liebe Familien,
da ich ab August aus dem Team des Hebammenladens ausscheide, möchte ich mich bei all denen verabschieden, die ich in den letzten 6 Jahren meiner Arbeit im Hebammenladen kennengelernt habe und auf ihrem Weg der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes begleiten durfte.
Im Rahmen meiner Weiterbildung zur Familienhebamme, hat sich für mich ein neuer Weg der Hebammenarbeit eröffnet und ich werde eine Projektkoordinationsstelle zur Installation Früher Hilfen in den Gemeinden Alfter-Swisttal-Wachtberg übernehmen.
Ich möchte mich bei allen Familien und Kindern bedanken, die ich begleiten durfte und die mir in den letzten Jahren wunderbare Erfahrungen und ihr Vertrauen geschenkt haben. All das trage ich fest in meinem Herzen und es wird mich weiterhin in meiner täglichen Arbeit tragen.
Ich danke meinen Kolleginnen - den "alten" und den "neuen" - für Vertrauen, Wissen, Intuition, Austausch und Diskussion, lustige und anstrengende Tage und Nächte.
Da ich ja weiter hier am Ort arbeite, werde ich sicher vielen von Euch nochmal begegnen.
Alles Liebe
Petra Conrad-Meding
Donnerstag, 22. April 2010
Hebammen für Deutschland
Liebe Familien,
bitte unterstützt unsere Arbeit und die Möglichkeit Euch Eure Hebamme und Euren Geburtsort zu wählen.
Bitte zeichnet ab dem 5.Mai bis zum 25.Mai die E-Petition im deutschen Bundestag, um Hebammenarbeit in Deutschland zu erhalten.
Es ist 5 vor 12 !!!!!! Wir brauchen Eure Unterstützung !!!
Alle Infos wie Ihr die E-Petition zeichnet unter:
www.hebammenfuerdeutschland.de
Wir zählen auf Euch !!
Sofie Tonia Friederike Petra
Dienstag, 13. April 2010
Demonstration am 5.Mai 2010 in Köln
Wir brauchen Eure Solidarität, wenn Euch unsere Arbeit wichtig ist !!
Internationaler Hebammentag: Aufruf zum Protest in Köln
Der Vorstand des Hebammen-Landesverbandes ruft zum Protest auf.
Protest auf dem Roncalliplatz in Köln am 5.5.2010
11.00 bis 13.00 Uhr
Liebe Familien,
wir laden Euch herzlich ein zur Protestveranstaltung, auf einem der schönsten Plätze der Welt, unmittelbar am KÖLNER DOM auf dem RONCALLIPLATZ!
In einer Kundgebung wollen wir laut werden - unseren PROTEST laut rausschreien! Brave Hebammen waren wir gestern!
Wir werden darstellen, dass es in der Zukunft nicht ohne Hebammen geht! Wir arbeiten an einem überzeugenden Programm, zu dem wir Presse, Politiker und Krankenkassen einladen UND wir brauchen vor allem Sie als aktive Teilnehmer, um dem Protest Nachdruck zu verleihen.
Wir brauchen eure Solidarität! Wir müssen es schaffen, möglichst viele Kolleginnen und junge Familien zu mobilisieren, um glaubhaft vermitteln zu können, welche gesellschaftliche Relevanz die Arbeit von Hebammen hat.
Es ist wichtig für uns alle! Ihr müßt dabei sein !
Mittwoch, 7. April 2010
Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten??
Genau wie alle freiberuflich tätigen Hebammen in Deutschland sind auch wir von den drastischen Erhöhungen der Berufshaftpflicht betroffen- im wahrsten Sinne des Wortes !!
Am 5.Mai ist Internationaler Hebammentag
Vielleicht ist es ja mal an der Zeit, daß die Frauen und Männer demonstrieren, die sich weiterhin eine vertraute Hebamme an der Seite wünschen!!!
Vielleicht geht dann eine Wehe durch die Nation und neue Ideen werden geboren !
schöner Wortwitz !
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden.
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.
Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann.
Den massiven Prämiensteigerungen stehen Gebühren gegenüber, die ohnehin inakzeptabel niedrig sind. Für die Betreuung einer Geburt, inklusive acht Stunden vor der Geburt und drei Stunden danach, bekommt die Hebamme 237 Euro für eine Geburt im Krankenhaus, 445 Euro für eine Geburt im Geburtshaus und 537 Euro für eine Hausgeburt. Bei einer Rundumbetreuung, mit Vorsorge, Kursen, Geburt, Wochenbett und Stillzeit betreut eine klinisch tätige Hebamme ca. 30 Frauen im Jahr, außerklinisch etwa 10 Frauen. Bei allen reichen nun die Einnahmen aus der Geburtshilfe gerade mal zur Deckung des neuen Versicherungsbeitrages von 3689 Euro.
Auch ohne Geburtshilfe ist es um die Einkommen der freiberuflichen Hebammen nicht rosig bestellt. Für einen Hausbesuch im Wochenbett erhält die Hebamme 26,52 Euro. Nach Abzug aller Kosten bleiben davon durchschnittlich 7.50 Euro.
Durch diese Schieflage zwischen Einkommen und Ausgaben ist die Existenz vieler Hebammen akut gefährdet!
Deshalb hatte der Deutsche Hebammenverband große Hoffnungen in die Verhandlungen mit den Krankenkassen über den „Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung“ gesetzt. Leider wurden diese Verhandlungen am 29. März 2010 für gescheitert erklärt. „Der Grund für das Scheitern“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammenverbandes, „sind die Spitzenverbände der Krankenkassen, die nicht bereit sind, die Vergütung für Hebammenleistungen auf ein Niveau anzuheben, das der hohen Verantwortung des Hebammenberufes gerecht wird und die massiv gestiegenen Versicherungsprämien kompensieren könnte. Die Schieflage wird zu einem reduzierten Angebot außerklinischer Geburtshilfe und Beleggeburten führen. Dadurch wird zukünftig das Recht der Frauen auf eine freie Wahl des Geburtsortes ausgehebelt“, so die Präsidentin.
Verschärft wird diese Situation auch dadurch, dass zunehmend wohnortnahe geburtshilfliche Abteilungen an Kliniken aus Rentabilitätsgründen schließen. Dies könnte innerhalb weniger Jahre zu einer Monopolstellung großer geburtshilflicher Versorgungszentren führen. Auf dem freien Markt bewirken Monopolisierung und fehlende Konkurrenz immer eine Reduzierung, bzw. Verschlechterung des Leistungsangebotes. Dies befürchtet der Hebammenverband nun auch für die geburtshilfliche Situation in den Krankenhäusern.
Die Leidtragenden sind die Mütter und Kinder mit ihren Familien, die dieser desolaten Versorgungssituation ausgeliefert sind. „Wir werden es nicht einfach so hinnehmen, dass Hebammen wegen der drückenden Last der Haftpflichtprämien und der unzureichenden Anpassung der Gebühren die Geburtshilfe aufgeben müssen“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammen-verbandes. „Zumal die Erhöhung der Haftpflichtprämie nicht durch einen Anstieg der Schadensfälle verursacht worden ist, sondern durch massiv angestiegene Pflegekosten der Geschädigten. Deshalb dürfen diese hohen Schadensaufwendungen auch nicht den Hebammen aufgebürdet werden. Wenn es in dieser Angelegenheit keine zeitnahe Korrektur gibt, wird die flächendeckende Versorgung spätestens zum 1.7.2010 zusammenbrechen. Deshalb appellieren wir an die Politik! Wenn sie ihrem Sicherstellungssauftrag nachzukommen will, muss sie sich gemeinsam mit uns für eine rasche politische Lösung einsetzen“, so die Vorsitzende abschließend.
Am 5.Mai ist Internationaler Hebammentag
Vielleicht ist es ja mal an der Zeit, daß die Frauen und Männer demonstrieren, die sich weiterhin eine vertraute Hebamme an der Seite wünschen!!!
Vielleicht geht dann eine Wehe durch die Nation und neue Ideen werden geboren !
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden.
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.
Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann.
Den massiven Prämiensteigerungen stehen Gebühren gegenüber, die ohnehin inakzeptabel niedrig sind. Für die Betreuung einer Geburt, inklusive acht Stunden vor der Geburt und drei Stunden danach, bekommt die Hebamme 237 Euro für eine Geburt im Krankenhaus, 445 Euro für eine Geburt im Geburtshaus und 537 Euro für eine Hausgeburt. Bei einer Rundumbetreuung, mit Vorsorge, Kursen, Geburt, Wochenbett und Stillzeit betreut eine klinisch tätige Hebamme ca. 30 Frauen im Jahr, außerklinisch etwa 10 Frauen. Bei allen reichen nun die Einnahmen aus der Geburtshilfe gerade mal zur Deckung des neuen Versicherungsbeitrages von 3689 Euro.
Auch ohne Geburtshilfe ist es um die Einkommen der freiberuflichen Hebammen nicht rosig bestellt. Für einen Hausbesuch im Wochenbett erhält die Hebamme 26,52 Euro. Nach Abzug aller Kosten bleiben davon durchschnittlich 7.50 Euro.
Durch diese Schieflage zwischen Einkommen und Ausgaben ist die Existenz vieler Hebammen akut gefährdet!
Deshalb hatte der Deutsche Hebammenverband große Hoffnungen in die Verhandlungen mit den Krankenkassen über den „Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung“ gesetzt. Leider wurden diese Verhandlungen am 29. März 2010 für gescheitert erklärt. „Der Grund für das Scheitern“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammenverbandes, „sind die Spitzenverbände der Krankenkassen, die nicht bereit sind, die Vergütung für Hebammenleistungen auf ein Niveau anzuheben, das der hohen Verantwortung des Hebammenberufes gerecht wird und die massiv gestiegenen Versicherungsprämien kompensieren könnte. Die Schieflage wird zu einem reduzierten Angebot außerklinischer Geburtshilfe und Beleggeburten führen. Dadurch wird zukünftig das Recht der Frauen auf eine freie Wahl des Geburtsortes ausgehebelt“, so die Präsidentin.
Verschärft wird diese Situation auch dadurch, dass zunehmend wohnortnahe geburtshilfliche Abteilungen an Kliniken aus Rentabilitätsgründen schließen. Dies könnte innerhalb weniger Jahre zu einer Monopolstellung großer geburtshilflicher Versorgungszentren führen. Auf dem freien Markt bewirken Monopolisierung und fehlende Konkurrenz immer eine Reduzierung, bzw. Verschlechterung des Leistungsangebotes. Dies befürchtet der Hebammenverband nun auch für die geburtshilfliche Situation in den Krankenhäusern.
Die Leidtragenden sind die Mütter und Kinder mit ihren Familien, die dieser desolaten Versorgungssituation ausgeliefert sind. „Wir werden es nicht einfach so hinnehmen, dass Hebammen wegen der drückenden Last der Haftpflichtprämien und der unzureichenden Anpassung der Gebühren die Geburtshilfe aufgeben müssen“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammen-verbandes. „Zumal die Erhöhung der Haftpflichtprämie nicht durch einen Anstieg der Schadensfälle verursacht worden ist, sondern durch massiv angestiegene Pflegekosten der Geschädigten. Deshalb dürfen diese hohen Schadensaufwendungen auch nicht den Hebammen aufgebürdet werden. Wenn es in dieser Angelegenheit keine zeitnahe Korrektur gibt, wird die flächendeckende Versorgung spätestens zum 1.7.2010 zusammenbrechen. Deshalb appellieren wir an die Politik! Wenn sie ihrem Sicherstellungssauftrag nachzukommen will, muss sie sich gemeinsam mit uns für eine rasche politische Lösung einsetzen“, so die Vorsitzende abschließend.
Montag, 15. März 2010
Unsere neue Kollegin...zum zweiten
Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit meinen wunderbaren Kolleginnen und darauf Euch alle kennenzulernen!
MIT ALLERLIEBSTEN GRÜSSEN VON RIKE
Und auch wir freuen uns, dass Rike ab April in unserem Team ist !
Sonntag, 24. Januar 2010
Unsere neue Kollegin
Durch meine Arbeit darf ich die besondere Zeit, in der ein neues Mitglied in einer Familie begrüßt wird, immer wieder neu miterleben. Mein Beruf erfüllt mich mit viel Freude und ich übe ihn leidenschaftlich gerne aus.
Ich habe ein tiefes Vertrauen in die natürlichen Prozesse rund um Schwangerschaft und Geburt und in die Selbstheilungskräfte, die im Menschen liegen. Seit mehreren Jahren praktiziere ich Yoga und Meditation und lasse Erfahrungen der Körper- und Atemarbeit in meine Betreuung einfließen. Außerdem bilde ich mich in alternativen, sanften Heilmethoden wie Homöopathie und Aromatherapie fort.
Ich freue mich, ab Anfang 2010 im Team des Hebammenladens aufgenommen zu werden!
Und wir freuen uns ab Februar auf die Zusammenarbeit mit Tonia.
Sonntag, 3. Januar 2010
Das Neue Jahr - Abschied und Ankunft
Das Team des Bonner Hebammenladens verändert sich im Jahr 2010.
5 Jahre waren wir als das Hebammenteam:
Sophie Sobkowiak, Petra Schuck, Kristina Brunn und Petra Conrad-Meding
tatkräftig rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, bei Beleg- und Hausgeburten für und mit Euch tätig.
Danke für Euer Vertrauen, tollen Geburten und Kindern!!
Was wird sich ändern:
Ab Februar 2010 wird Kristina Brunn ihren Platz im Hebammenteam an Tonia Pfafferott übergeben.
Ab April 2010 wird Petra Schuck ihren Platz im Hebammenteam an Friederike Haas übergeben.
An alle, die uns, Petra Schuck und Kristina Brunn, kennen und kennengelernt haben:
Danke für so viele Erlebnisse, schöne Geburten, Gespräche und Euer Vertrauen !!!
Wir sind gespannt aufs Neue Jahr und freuen uns auf das Neue, das kommt und auf das, was sich für uns ändern wird.
Freut Euch mit uns:
Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen persönlich "Tschüß" zu sagen:
am 20.Februar 2010 von 14-18h
im Bonner Hebammenladen
zum Umtrunk und Plaudern bei leckeren "Häppchen"
Wir freuen uns auf Euch!!
Kristina Petra Sofie Petra
Montag, 21. Dezember 2009
Zur Weihnacht
Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!
Hermann Hesse (1877-1962)
Wir wünschen Euch allen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest mit viel Zeit für- und miteinander.
Alles Liebe
Petra Kristina Sofie Petra
Montag, 7. Dezember 2009
Advent - Ankunft
Dienstag, 17. November 2009
Hausgeburt ? Sicher!
Außerklinische Geburten sind sicher!
Das hat erneut eine große Studie belegt.
In einer niederländischen Untersuchung, die 530.000 Low-risk-Geburten zu Hause und im Krankenhaus in einem Zeitraum von sieben Jahren verglich, war das Sterberisiko für Mutter und Kind in beiden Fällen praktisch gleich groß.
Bei beiden lag die Sterblichkeit innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt bei 0,05 Prozent.
Nur sieben von 10.000 Neugeborenen mussten stationär behandelt werden.
Studienleiterin Simone Buitendijk:" Die Ergebnisse belegen, daß die Hausgeburten bei gut geschulten Hebammen, der richtigen Abschätzung des Riskos und einem gut ausgebildeten Notfallsystem eine sicher Wahl ist."
de Jonge A et al.: Perinatal mortality and morbidity in a nationwide cohort of 529.688 low-risk planned home and hospital births.
BJOG 2009;116;1177-1184
Das hat erneut eine große Studie belegt.
In einer niederländischen Untersuchung, die 530.000 Low-risk-Geburten zu Hause und im Krankenhaus in einem Zeitraum von sieben Jahren verglich, war das Sterberisiko für Mutter und Kind in beiden Fällen praktisch gleich groß.
Bei beiden lag die Sterblichkeit innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt bei 0,05 Prozent.
Nur sieben von 10.000 Neugeborenen mussten stationär behandelt werden.
Studienleiterin Simone Buitendijk:" Die Ergebnisse belegen, daß die Hausgeburten bei gut geschulten Hebammen, der richtigen Abschätzung des Riskos und einem gut ausgebildeten Notfallsystem eine sicher Wahl ist."
de Jonge A et al.: Perinatal mortality and morbidity in a nationwide cohort of 529.688 low-risk planned home and hospital births.
BJOG 2009;116;1177-1184
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Vorsicht geboten - Bisphenol A in Babyschnullern und Babyflaschensaugern
BUND.net > Presse > Pressemitteilungen >
1. Oktober 2009
Babyschnuller sind Bisphenol-A-belastet. Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln und lebensmittelnahen Anwendungen gehören verboten
Berlin: Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden. Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. "Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A", sagte Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner Universitätsklinik Charité. "Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören."
Die höchsten Konzentrationen an Bisphenol A wurden in den Kunststoffschildchen gefunden, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Die Kunststoffschildchen bestanden mit einer Ausnahme aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung Bisphenol A eingesetzt wird. In den Schildchen aus Polycarbonat zeigten sich in den Untersuchungen Konzentrationen zwischen 200 und fast 2.300 Milligramm pro Kilogramm.
Auch in den Saugteilen der Latex-Schnuller von Babysmile, Dentistar, Babylove und NUK, sowie bei einem der sechs untersuchten Silikon-Schnuller (von AVENT) lagen die Analysewerte zwischen 80 und 400 Milligramm pro Kilogramm. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Bisphenol A aus den Hartkunststoff-Schildchen in den weichen Saugteil diffundiert. Dafür spricht die hohe Mobilität von Bisphenol A sowie die Tatsache, dass in fast allen Schnullern mit hohen Konzentrationen der Chemikalie in den Saugern noch höhere Konzentrationen in den Kunststoffschildchen gefunden wurden. Angesichts der hohen Mengen lässt sich auch nicht ausschließen, dass Bisphenol A bereits den Ausgangsmaterialien beigemengt wurde. So fanden sich in den meisten Silikonfabrikaten im Vergleich zu den Latexfabrikaten geringere Mengen der Chemikalie. Die deshalb durchgeführten Vergleichsuntersuchungen des stark belasteten Silikon-Saugers der Marke AVENT deuten darauf hin, dass hier Bisphenol A bereits im Ausgangsmaterial vorhanden war. Die hohen Werte bestätigten sich in zwei Fällen, in einer dritten Probe aus einer anderen Charge wurde kein Bisphenol A nachgewiesen.
Die Hersteller wurden vom BUND noch vor Vorliegen der Einzelergebnisse in schriftlicher Form befragt, ob und in welcher Weise Bisphenol A im Produktionsprozess eingesetzt wird und wie gewährleistet wird, dass keine hormonell wirksamen Chemikalien in ihren Schnullern vorhanden sind. Mehrere Hersteller gaben an, ausschließen zu können, dass Bisphenol A im Saugteil ihrer Schnuller vorhanden ist, obwohl die BUND-Untersuchungen dies nun in Frage stellen. Einige Hersteller räumten jedoch ein, dass die Kunststoffschildchen aus Polycarbonat bestehen und daher Bisphenol A enthalten.
Patricia Cameron, BUND-Chemieexpertin: "Wir sind schockiert, dass ausgerechnet Babyschnuller mit Bisphenol A belastet sind. Die Hersteller müssen nun klären, wie die Chemikalie in die Sauger und in die Schnuller gelangen konnte."
Der BUND forderte die Schnullerhersteller auf, bei der Produktion der Kunststoffschilde auf Polycarbonat zu verzichten. "Es ist bekannt, dass Kinder gern alles in den Mund nehmen, das gilt auch für den ganzen Schnuller. Außerdem steht das Kunststoffschildchen beim Saugen in ständiger Berührung mit den Lippen des Kindes. In diesem sensiblen Anwendungsbereich haben hormonell wirksame Schadstoffe nichts verloren. Wir erwarten von den Firmen, dass sie ihre Produktion umstellen und künftig auf Bisphenol A verzichten", sagte Cameron. Der BUND forderte von den Herstellern außerdem aufzuklären, wie Bisphenol A in die Sauger gelangen konnte sowie Maßnahmen, die sicherstellen, dass die Sauger zukünftig frei von Bisphenol A sind.
Handeln müssten auch die Behörden. Nicht nur für Schnuller und Babyflaschen, sondern für alle Kleinkinderartikel und für Produkte, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, forderte der BUND ein Verbot von Bisphenol A und anderer hormonartig wirksamer Chemikalien.
Mehr Informationen
* BUND-Hintergrundmaterialien mit allen Testergebnissen
www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-und-lebens/
1. Oktober 2009
Babyschnuller sind Bisphenol-A-belastet. Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln und lebensmittelnahen Anwendungen gehören verboten
Berlin: Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden. Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. "Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A", sagte Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner Universitätsklinik Charité. "Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören."
Die höchsten Konzentrationen an Bisphenol A wurden in den Kunststoffschildchen gefunden, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Die Kunststoffschildchen bestanden mit einer Ausnahme aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung Bisphenol A eingesetzt wird. In den Schildchen aus Polycarbonat zeigten sich in den Untersuchungen Konzentrationen zwischen 200 und fast 2.300 Milligramm pro Kilogramm.
Auch in den Saugteilen der Latex-Schnuller von Babysmile, Dentistar, Babylove und NUK, sowie bei einem der sechs untersuchten Silikon-Schnuller (von AVENT) lagen die Analysewerte zwischen 80 und 400 Milligramm pro Kilogramm. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Bisphenol A aus den Hartkunststoff-Schildchen in den weichen Saugteil diffundiert. Dafür spricht die hohe Mobilität von Bisphenol A sowie die Tatsache, dass in fast allen Schnullern mit hohen Konzentrationen der Chemikalie in den Saugern noch höhere Konzentrationen in den Kunststoffschildchen gefunden wurden. Angesichts der hohen Mengen lässt sich auch nicht ausschließen, dass Bisphenol A bereits den Ausgangsmaterialien beigemengt wurde. So fanden sich in den meisten Silikonfabrikaten im Vergleich zu den Latexfabrikaten geringere Mengen der Chemikalie. Die deshalb durchgeführten Vergleichsuntersuchungen des stark belasteten Silikon-Saugers der Marke AVENT deuten darauf hin, dass hier Bisphenol A bereits im Ausgangsmaterial vorhanden war. Die hohen Werte bestätigten sich in zwei Fällen, in einer dritten Probe aus einer anderen Charge wurde kein Bisphenol A nachgewiesen.
Die Hersteller wurden vom BUND noch vor Vorliegen der Einzelergebnisse in schriftlicher Form befragt, ob und in welcher Weise Bisphenol A im Produktionsprozess eingesetzt wird und wie gewährleistet wird, dass keine hormonell wirksamen Chemikalien in ihren Schnullern vorhanden sind. Mehrere Hersteller gaben an, ausschließen zu können, dass Bisphenol A im Saugteil ihrer Schnuller vorhanden ist, obwohl die BUND-Untersuchungen dies nun in Frage stellen. Einige Hersteller räumten jedoch ein, dass die Kunststoffschildchen aus Polycarbonat bestehen und daher Bisphenol A enthalten.
Patricia Cameron, BUND-Chemieexpertin: "Wir sind schockiert, dass ausgerechnet Babyschnuller mit Bisphenol A belastet sind. Die Hersteller müssen nun klären, wie die Chemikalie in die Sauger und in die Schnuller gelangen konnte."
Der BUND forderte die Schnullerhersteller auf, bei der Produktion der Kunststoffschilde auf Polycarbonat zu verzichten. "Es ist bekannt, dass Kinder gern alles in den Mund nehmen, das gilt auch für den ganzen Schnuller. Außerdem steht das Kunststoffschildchen beim Saugen in ständiger Berührung mit den Lippen des Kindes. In diesem sensiblen Anwendungsbereich haben hormonell wirksame Schadstoffe nichts verloren. Wir erwarten von den Firmen, dass sie ihre Produktion umstellen und künftig auf Bisphenol A verzichten", sagte Cameron. Der BUND forderte von den Herstellern außerdem aufzuklären, wie Bisphenol A in die Sauger gelangen konnte sowie Maßnahmen, die sicherstellen, dass die Sauger zukünftig frei von Bisphenol A sind.
Handeln müssten auch die Behörden. Nicht nur für Schnuller und Babyflaschen, sondern für alle Kleinkinderartikel und für Produkte, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, forderte der BUND ein Verbot von Bisphenol A und anderer hormonartig wirksamer Chemikalien.
Mehr Informationen
* BUND-Hintergrundmaterialien mit allen Testergebnissen
www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-und-lebens/
Dienstag, 29. September 2009
Hmmmmm lecker.....
Heute gibt es mal ein Rezept für kleine Powerkugeln. 
.......denn Stillen macht hungrig und Wasser trinken alleine nicht satt.
Also bitte......
Stillkugeln:
1 kg Weizen-Gerste-Hafer-Gemisch schroten und in einer Pfanne anrösten, bis es duftet. 300 g gekochten Vollreis, 1 Glas Wasser, 350 g weiche Butter und 300 g Honig unter das Getreide mischen. Aus der Masse Kugeln mit etwa 2 bis 3 cm Durchmesser rollen. Stillkugeln halten sich im Kühlschrank einige Tage. So habt ihr immer etwas nahrhaftes für zwischendurch. Auch für nächtliche Heißhungerattacken sind sie bestens geeignet!
Bon appétit !
P.CM.
.......denn Stillen macht hungrig und Wasser trinken alleine nicht satt.
Also bitte......
Stillkugeln:
1 kg Weizen-Gerste-Hafer-Gemisch schroten und in einer Pfanne anrösten, bis es duftet. 300 g gekochten Vollreis, 1 Glas Wasser, 350 g weiche Butter und 300 g Honig unter das Getreide mischen. Aus der Masse Kugeln mit etwa 2 bis 3 cm Durchmesser rollen. Stillkugeln halten sich im Kühlschrank einige Tage. So habt ihr immer etwas nahrhaftes für zwischendurch. Auch für nächtliche Heißhungerattacken sind sie bestens geeignet!
Bon appétit !
P.CM.
Sonntag, 26. Juli 2009
Ach, wie gemüüütlich! Das Bio-Babybett von Cama organic
Der Grafiker unserer Internetagentur e8media Stefan Weber ist Vater geworden! Dieses einschneidende Erlebnis blieb bei e8media in Bonn nicht ohne Folge: Nicht nur der kleine Lenny Weber erblickte in Zürich -Schweiz- das Licht der Welt, sondern auch die neue Website für das Bio-Babybett von Cama organic. Stefan & Sohnemann Lenny hatten sichtlich Spass an der Umsetzung der Website: Kein Wunder, wenn man als Zielgruppe gleichzeitig die Produkte testen darf.
Die Online -Bestellung des Bio-Babybetts mit Zubehör ist ein Kinderspiel (... super Wortspiel).
Über Cama organic
"Cama organic ist ein Familienunternehmen aus dem Raum Lüneburg. Selber Eltern von 4 Kindern haben wir uns Gedanken gemacht, wie unsere Kinder erholsam, sicher und gesund schlafen können.
Durch intensive Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen in Schweden und Deutschland ist ein Babybett enstanden, welches hinsichtlich Sicherheit, Gesundheit und Schlafkomfort optimiert ist.
Das Bett erfüllt höchste ökologische Anforderungen. Das Holz kommt aus Nordeuropa, die Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Auf die Verwendung von Kunststoff, Metall und Leim wurde weitestgehend verzichtet. Das Bett wird in einer Manufaktur in Norddeutschland gefertigt."
Sobald Lenny sprechen kann, fragen wir Ihn, ob das Bio-Babybett hält, was es verspricht....
Genießt den Sommer...
P.CM.
Die Online -Bestellung des Bio-Babybetts mit Zubehör ist ein Kinderspiel (... super Wortspiel).
Über Cama organic
"Cama organic ist ein Familienunternehmen aus dem Raum Lüneburg. Selber Eltern von 4 Kindern haben wir uns Gedanken gemacht, wie unsere Kinder erholsam, sicher und gesund schlafen können.
Durch intensive Zusammenarbeit mit ärztlichen Kollegen in Schweden und Deutschland ist ein Babybett enstanden, welches hinsichtlich Sicherheit, Gesundheit und Schlafkomfort optimiert ist.
Das Bett erfüllt höchste ökologische Anforderungen. Das Holz kommt aus Nordeuropa, die Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Auf die Verwendung von Kunststoff, Metall und Leim wurde weitestgehend verzichtet. Das Bett wird in einer Manufaktur in Norddeutschland gefertigt."
Sobald Lenny sprechen kann, fragen wir Ihn, ob das Bio-Babybett hält, was es verspricht....
Genießt den Sommer...
P.CM.
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